Kurz vor Weihnachten traf in Brüssel eine Botschaft aus Peking ein. Keine festliche Grußkarte wohlgemerkt, sondern ein saftiges Zollpaket: Seit dem 23. Dezember 2025 erhebt China auf bestimmte Milchprodukte aus der EU sogenannte Anti-Subventionsabgaben in Höhe von bis zu 42,7 Prozent. Der Schritt sorgte in der EU-Kommission für einigen Unmut, von baldigen Gegenmaßnahmen war die Rede.
Wachstum mit Folgen
China will die Spielregeln im Welthandel neu schreiben und seine Rolle als Global Player festigen. Andere Industrieländer suchen die passende Antwort darauf.




