Fake in der Forschung
Gefälschte Studien, gekaufte Autorenschaften und KI: Die Wissenschaft muss vor betrügerischen Systemen wie den sogenannten Papermills geschützt werden.
Gefälschte Studien, gekaufte Autorenschaften und KI: Die Wissenschaft muss vor betrügerischen Systemen wie den sogenannten Papermills geschützt werden.
Tierische Kommunikation zu entschlüsseln, heißt nicht zwingend, sie in unsere Sprache zu übersetzen. Es geht um Verständnis und Koexistenz – für wirksamen Artenschutz.
Die Tiefsee ist der größte Lebensraum der Erde – und dennoch kaum erforscht. Aktuell geraten die faszinierenden Ökosysteme der Ozeane zunehmend unter Druck.
Über Wasser, Luft und Nahrung reichern sich immer mehr Plastikpartikel im Körper an. Forschende untersuchen, welche gesundheitlichen Folgen das hat.
Vegetarische Ernährung liegt im Trend – über ihre gesundheitlichen Auswirkungen weiß die Wissenschaft jedoch erstaunlich wenig. Ein Gespräch mit der Epidemiologin Cornelia Weikert.
Obgleich bislang nicht völlig klar ist, wie die Prozesse der Quantenmechanik ablaufen, hat der Wissenschaftszweig viele technologische Fortschritte ermöglicht. Wie kann das sein?
Der Vagusnerv ist für Stressregulation und Entspannung zuständig. Sein Potenzial wird zunehmend in der Medizin und im Leistungssport genutzt – denn er lässt sich gezielt aktivieren.
Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose Autismus-Spektrum-Störung. Wie ist der aktuelle Stand der Forschung? Ein Gespräch mit der Expertin Isabel Dziobek.
Millionen Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigen akute Hilfe, doch die Praxen sind überlastet. Kann Künstliche Intelligenz die Rolle eines Psychotherapeuten übernehmen?
Der Geruchssinn spielt eine größere Rolle, als uns bewusst ist. Wie kommunizieren wir über Gerüche miteinander und wie helfen sie in der Medizin?
Ob Heilfasten oder Saftkur – viele Menschen verzichten regelmäßig aufs Essen. Sie wollen gesünder und länger leben. Die Forschung zeigt: Fasten kann erstaunliche Wirkung haben.
Die Ursprünge der Urbanität liegen wohl im heutigen Osteuropa. Dort entstanden bereits vor 6.000 Jahren erste große Siedlungen, die Archäologen staunen lassen. Denn sie wirken überraschend innovativ.
Mammut, Moa und sogar Dinosaurier: Forscher wollen ausgestorbene Arten wieder zum Leben erwecken. Könnte das irgendwann gelingen?
Menschliche Einflüsse bedrohen den Lebensraum vieler Arten. Der Klimawandel verschärft die Lage. Anpassung kann Tieren das Überleben sichern – die Strategien sind dabei so unterschiedlich wie verblüffend.
Wölfe galten in Europa mehr als 150 Jahre lang als ausgerottet. Kaum nach Deutschland zurückgekehrt, macht sich Unruhe breit: Der Wolf schade und soll wieder geschossen werden, heißt es. Was ist das Problem?
Er gehört zu den stärksten Tieren der Welt und ist ein unverzichtbarer Alleskönner: der Regenwurm. So nützlich und wichtig er für die Böden ist – der Wurm ist gefährdet.
Spannender als ein Krimi: Wie viel Skript steckt hinter Tierfilmen – und wie kommt man den wilden Protagonisten so nah? Der Macher der Dokumentarfilmreihe „Serengeti“ gibt Einblicke.
Sie sind wichtige Rückzugsorte für Tier und Mensch und ihre Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück: Über die Entstehung der 63 Nationalparks in den USA.
Gut 20 Jahre nach der Entdeckung der Riesending-Schachthöhle in den Berchtesgadener Alpen suchen Forscher deren Ende. Ein Begleiter berichtet – von einer faszinierenden, bizarren Abenteuerwelt.
Die lange vernachlässigte Forschung zu Bakteriophagen erlebt derzeit eine Renaissance. Die Bakterien fressenden Viren gelten als Hoffnungsträger im Kampf gegen die Antibiotika-Krise, die immer mehr Tote fordert.