Pointen, die wehtun
Ein erfolgloser Schauspieler gibt sich als Jude aus, um eine Rolle zu ergattern. Die Comedy-Serie „Jossi“ spielt satirisch zugespitzt mit den identitätspolitischen Untiefen unserer Zeit.
Ein erfolgloser Schauspieler gibt sich als Jude aus, um eine Rolle zu ergattern. Die Comedy-Serie „Jossi“ spielt satirisch zugespitzt mit den identitätspolitischen Untiefen unserer Zeit.
Bitterböse und ästhetisch: Mit der Arthouse-Satire „Triangle of Sadness“ rechnet der schwedische Filmemacher Ruben Östlund mit der Ungerechtigkeit der Gegenwart ab.
In „BlacKkKlansman“ infiltriert ein Afroamerikaner den rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan. Was absurd klingt, ist in den 1970ern tatsächlich passiert. Spike Lee begegnet in seinem preisgekrönten Film dem Rassismus in den USA mit Satire.
Geschmacklos, ehrenrührig, verletzend – mit teils zynischen Tabubrüchen prangert das Zentrum für politische Schönheit gesellschaftliche Missstände an. Gründer Philipp Ruch hält die Mittel für probat.