Warum wir so sind
Lieblose Mütter, traurige Besäufnisse: Wenig ist leicht in Matthias Glasners „Sterben“. In dem vielfach prämierten Drama bearbeitet der Regisseur seine Familiengeschichte.
Lieblose Mütter, traurige Besäufnisse: Wenig ist leicht in Matthias Glasners „Sterben“. In dem vielfach prämierten Drama bearbeitet der Regisseur seine Familiengeschichte.
Nichts ist so sicher wie der Tod, heißt es. Aber stimmt das noch? Oder sind wir längst dabei, die Endlichkeit zu überwinden – mithilfe von künstlicher Intelligenz?
Es war das wohl am besten gehütete Geheimnis der DDR: die Todesstrafe. 164 Menschen fielen ihr zum Opfer. Der letzte war Werner Teske.