Was der Krieg zerstört

Ein überzeugter Pazifist zieht in den Krieg. Er will sein Land, die Ukraine, nicht im Stich lassen – und gleichzeitig er selbst bleiben. Kann das funktionieren? Sehr persönliche Einblicke in das Videotagebuch eines unfreiwilligen Kämpfers.

Ein Soldat im Nebel.
#GenerationUkraine: Soldat, obwohl man nie töten wollte? Wie der Krieg Menschen verändert. Foto: Phalanstery Films/Dmytro Dokunov/BR

Es gibt Menschen, die man sich nicht als Soldaten im Krieg vorstellen kann. Dmytro Dokunov war so ein Mensch: Der ukrainische Künstler ist Anhänger der hinduistischen Hare-Krishna-Bewegung, ernährt sich vegetarisch und lebt eigentlich in einer Hippie-Gemeinschaft auf dem Land, die er selbst gegründet hat. Zuvor reiste er durch Indien und wandelte dort Statuen von Mahatma Gandhi in digitale 3D-Kunstwerke um.

Ein Pazifist im Krieg: Tagebuch eines ukrainischen Soldaten

Dokumentarfilm

Dienstag, 17.2.
— 23.05 Uhr
bis 15.8. auf arte.tv