Mit kühnem Pinselstrich
Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker widmet ARTE einer der bedeutendsten deutschen Malerinnen des frühen Expressionismus ein Porträt.
Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker widmet ARTE einer der bedeutendsten deutschen Malerinnen des frühen Expressionismus ein Porträt.
Im Drama „Kinder, Küche, Chaos“ findet sich eine Mutter ungewollt als Hausfrau wieder. Doch unter Jüngeren gewinnt das Rollenbild an Attraktivität. Warum?
Die Lederkluft ist ihr Markenzeichen: Suzi Quatro gilt als erster weiblicher Rockstar, tourte schon als Teenager durch die amerikanischen Clubs. Seitdem
hat sie Millionen Platten verkauft und dem Machotum der Branche getrotzt. Ist sie besonders zäh? Sie selbst findet: eher noch zu weich.
Die Regisseurin Leena Yadav schenkt dem indischen Kino starke weibliche Identifikationsfiguren und bricht mit dem Tabu um sexualisierte Gewalt.
Männliche Gewalt unter dem Deckmantel der Liebe wird häufig romantisiert. Dabei gipfelt sie im schlimmsten Fall im Femizid. Frauen zu schützen geht nur ohne Gewalt.
Die Politologin und Aktivistin Emilia Roig entlarvt und bekämpft Diskriminierung. Für die Französin steht fest: Die Benachteiligungen haben System. Und sie verstärken sich wechselseitig.
Eine ARTE-Dokumentation ergründet die Ursprünge sexualisierter Gewalt in den Weltreligionen – und begleitet fünf Aktivistinnen in ihrem Kampf für die Unversehrtheit des weiblichen Körpers.
Als Margarethe von Trotta beschloss, Regisseurin zu werden, gab es kaum Frauen als Vorbilder. So wurde sie selbst eines – solidarisch und selbstironisch.
„Eier auf den Tisch“: Was heißt es, Feministin zu sein? Wie befreit man Männer aus Korsetts? Unsere Autor:innen hinterfragen klassische Gender-Rollen.
Queer, trans, feministisch: Die Filme der französischen Regisseurin Céline Sciamma werfen einen differenzierten Blick auf Geschlechterrollen und den Kampf um weibliche Autonomie.
Sinnbild der sexuellen Revolution oder plumpe Erotik? Was der Blockbuster „Emmanuelle“ über den Zeitgeist der 1970er Jahre und die Schatten schiefer Machtverhältnisse erzählt.
Marilyn Monroes Leben ließ vor und hinter der Kamera viel Raum für Projektionen. Warum sie genau deshalb eine Ikone des Feminismus ist, erklärt Alice Schwarzer in einer Hommage – als Fan der ersten Stunde.
VERMARKTUNG Emanzipation ist cool und sexy. Das verkauft sich bestens. Aber was ist mit dem politischen Auftrag? Ein kritischer Blick auf den Hit des Jahres: „WAP“: