»Der Schmerz ist nicht geheilt«
Als Überlebende eines Genozids zum Hollywood-Star: Die Regisseurin Inna Sahakyan erzählt die Geschichte der Armenierin Aurora Mardiganian – und vom Trauma einer Nation.
Als Überlebende eines Genozids zum Hollywood-Star: Die Regisseurin Inna Sahakyan erzählt die Geschichte der Armenierin Aurora Mardiganian – und vom Trauma einer Nation.
Russlands Invasion folgt auch ein Krieg der Bilder und Deutungen. Gegen die Kreml-Propaganda setzt die Ukraine in sozialen Medien auf Vielstimmigkeit, eine Präsidenten-Ikone und Ironie.
Sie verließen Russland, aber sie haben einen Plan: Wie zwei Journalistinnen des zerschlagenen TV-Senders Doschd gegen Putins Propaganda-Apparat kämpfen.
Wie erzählt man eine Geschichte, die der Protagonist verschweigen musste, um zu überleben? Der Dokumentarfilm „Flee“ zeichnet mit Animationen die verdrängten Erinnerungen eines Kriegsgeflüchteten nach.
Durch den Ukrainekrieg und andere Krisen wird Migration von der Ausnahme zum Normalfall. Warum sie zukunftsweisend ist, erklärt die Migrationsforscherin Naika Foroutan.
30 Jahre ARTE: Zu diesem Anlass blicken unsere Brieffreunde zurück auf ihre eigenen 30er – und verhältnismäßig unbeschwerte Zeiten.
Vor 60 Jahren beendeten Frankreich und Algerien einen Krieg, der lange nicht so genannt werden durfte. Dieses Tabu schmerzt bis heute.
Eine Frau filmt über fünf Jahre ihren Alltag im syrischen Bürgerkrieg. Den daraus entstandenen Dokumentarfilm widmet sie ihrer im Krieg geborenen Tochter. Sie soll verstehen, wofür ihre Eltern gekämpft haben.