Linsensuppe aus Ustica in Süditalien

Bissfest, gesund und vor allem äußerst köstlich – die Ustica-Linse ist etwas Besonderes. Eine Suppe lässt sich damit kinderleicht kochen.

Linsensuppe auf buntem Hintergrund mit Tomaten und Kräutern
Auf der sizilianischen Insel Ustica wächst eine besondere Linsensorte – die Ustica-Linse. Auf den Tisch der Biobauernfamilie Mancuso kommen mediterrane Linsensuppe ebenso wie gefüllter Tintenfisch. Foto: Meike Bergmann für ARTE Magazin

Eines vorweg: Es könnte zur Herausforderung werden, in Deutschland echte Ustica-­Linsen zu bekommen. Sie gedeihen ausnahmslos auf der gleichnamigen, nur acht Quadratkilometer großen sizilianischen Insel. Dort werden sie von Hand ab vier Uhr morgens geerntet, denn der Morgentau verhindert, dass die winzigen Hülsenfrüchte aus ihren Schoten fallen. Dazu kommt, dass es nur noch drei Bauernfamilien gibt, die sich den beschwerlichen Anbau antun. Es handelt sich also um eine echte kulinarische Kostbarkeit, das habe ich in der „Zu Tisch“-­Sendung über das Eiland gelernt. 

Zu Tisch: Ustica, Italien

Esskulturdoku

Sonntag, 5.7. — 18.35 Uhr
bis 3.8. auf arte.tv  verfügbar