Eines vorweg: Es könnte zur Herausforderung werden, in Deutschland echte Ustica-Linsen zu bekommen. Sie gedeihen ausnahmslos auf der gleichnamigen, nur acht Quadratkilometer großen sizilianischen Insel. Dort werden sie von Hand ab vier Uhr morgens geerntet, denn der Morgentau verhindert, dass die winzigen Hülsenfrüchte aus ihren Schoten fallen. Dazu kommt, dass es nur noch drei Bauernfamilien gibt, die sich den beschwerlichen Anbau antun. Es handelt sich also um eine echte kulinarische Kostbarkeit, das habe ich in der „Zu Tisch“-Sendung über das Eiland gelernt.
Linsensuppe aus Ustica in Süditalien
Bissfest, gesund und vor allem äußerst köstlich – die Ustica-Linse ist etwas Besonderes. Eine Suppe lässt sich damit kinderleicht kochen.




