»Es ging um etwas Größeres«
Nach dem Dreh eines regimekritischen Films im Iran mussten Mahsa Rostami und Setareh Maleki ins Exil fliehen. Ein Gespräch über schmerzhafte Verluste und das Leben zwischen zwei Welten.
Nach dem Dreh eines regimekritischen Films im Iran mussten Mahsa Rostami und Setareh Maleki ins Exil fliehen. Ein Gespräch über schmerzhafte Verluste und das Leben zwischen zwei Welten.
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes steht Syrien am Scheideweg. Wohin steuert das Land? Der Politikwissenschaftler André Bank schildert seine Eindrücke aus Damaskus.
Jahrelang hat Iran seinen Einfluss im Nachbarland Irak ausgebaut. Doch aus dem Krieg gegen Israel hielten sich die von Teheran gelenkten schiitischen Milizen weitgehend heraus. Wohin steuert das Zweistromland?
Die Kunst von Shirin Neshat beleuchtet meist die Lage iranischer Frauen. Im Kinofilm „Land of Dreams“ seziert sie nun den Amerikanischen Traum. Ein Gespräch über surreale Landschaften und ein Leben im Exil.
Mohammad Rasoulofs „Doch das Böse gibt es nicht“ ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe – und ein filmgewordener Coup gegen das iranische Regime. 2022 wurde der Regisseur inhaftiert.
Verhaftungen, Schauprozesse, Hinrichtungen: Obwohl das Mullah-Regime mit brachialer Gewalt gegen sie vorgeht, kämpfen die Frauen in Iran weiter für ihre Freiheit. Unterstützung erhalten sie vor allem von Menschen aus der Diaspora.
Der aus Iran stammende Regisseur Ali Abbasi reißt mit seinem Cannes-prämierten Mystery-Thriller „Border“ gleich mehrere Grenzen ein.