Kopfsprung in andere Welten
Sie kann fast alles und erspart sich wenig. Léa Seydoux gelingt wie kaum einer Schauspielerin der Balanceakt zwischen Hollywood und Autorenkino. Zur Not mit vollem Körpereinsatz.
Sie kann fast alles und erspart sich wenig. Léa Seydoux gelingt wie kaum einer Schauspielerin der Balanceakt zwischen Hollywood und Autorenkino. Zur Not mit vollem Körpereinsatz.
Erst machte er sie groß, dann hielt er sie klein: Weil Tippi Hedren ihn zurückwies, sabotierte Alfred Hitchcock die Karriere der Schauspielerin. Doch sie wehrte sich.
Mit ihren ikonischen Art-déco-Werken fing Tamara de Lempicka das Paris der 1920er Jahre und den alten Hollywood-Glamour ein. Was macht die Künstlerin so besonders?
Antonio Banderas hat sich schmerzvollen Erfahrungen immer gestellt – und ist dadurch zum Charakterdarsteller gereift. Das zeigt auch seine beeindruckende Leistung in Pedro Almodóvars autobiografischem Drama „Leid und Herrlichkeit“.
Nach 30 Jahren Karriere und mehr als hundert Film- und Theaterrollen brachte ihn Quentin Tarantino an die Spitze von Hollywood. Seitdem gilt Christoph Waltz als der Inbegriff des charmanten Bösewichts.
Jodie Foster ist im Filmgeschäft groß geworden – und stets unabhängig geblieben. ARTE widmet ihr ein Porträt und zeigt sie im Drama „Sommersby“.
Während die Südstaaten gegen die Nordstaaten kämpfen, bricht in einem Mädchenpensionat ein Krieg ganz eigener Art aus. Sofia Coppola zeigt ihn aus Frauenperspektive.
FURCHTLOS Michelle Williams gilt als Spezialistin für komplexe Frauenfiguren. Doch worin besteht ihre besondere Wirkung, die sie zu einer der interessantesten Schauspielerinnen ihrer Generation macht? Eine Annäherung.
IKONE Sie war spektakuläre 21 Mal für den Oscar nominiert, drei Mal hat sie den Preis gewonnen: Meryl Streep ist die Königin von Hollywood. Was treibt die Schauspielerin an?
HYPNOTISCH David Lynch ist ein Meister der Albträume. Mit seinem Mystery-Thriller „Mulholland Drive“ führt der US-amerikanische Filmemacher in das finstere Herz von Hollywood.