Turshi – fermentiertes Gemüse aus Südalbanien
Mit Geduld und Salz Gemüse haltbar machen: In Südalbanien bringt die uralte Technik des Fermentierens raffinierte Gerichte hervor.
Mit Geduld und Salz Gemüse haltbar machen: In Südalbanien bringt die uralte Technik des Fermentierens raffinierte Gerichte hervor.
Bohnen sind vielseitig, schmackhaft und gut bekömmlich – wenn man sie vor dem Kochen einweicht. Eine Ehrenrettung.
Als Teetrinkerin hege ich eine Vorliebe für Earl Grey. Allerdings nur für Sorten mit natürlichem Bergamotte-Aroma. Darüber hinaus habe ich mich komischerweise aber noch nie näher mit der Zitrusfrucht beschäftigt – bis ich die „Zu Tisch“-Sendung über Kalabrien sah.
Meine Großmutter stammte aus Sachsen und war eine Frau der Literatur. Sie las sogar beim Geschirrspülen Romane.
Eisbaden kann man im Nordwesten von Wales fast das ganze Jahr über. So richtig heiß wird es in der Gebirgsregion nämlich selten.
Okay, zuerst ein Geständnis: Ich habe die für dieses Gericht aus Sardinien vorgesehenen Nudeln nicht selbst gemacht. Chiusoni heißen die geriffelten, handgemachten Kunstwerke aus Hartweizengrieß, die Sauce besonders gut aufnehmen.
Es gibt für sie nichts Besseres, als sich beim Kochen auf Geschmacksreisen quer durch Europa zu begeben. Dieser Kuchen mit süßem Ricotta ist eine Entdeckung – und macht Lust auf den nächsten Urlaub!
Dieses Mal also Wachteln. Wie exotisch, denke ich als Erstes. Interessanterweise gilt der Verzehr des Kleingeflügels hierzulande ja als dekadent. In Frankreich, Spanien und Portugal ist das anders.
Jenny Hoch, Chefredakteurin, begibt sich beim Kochen gerne auf geschmacksintensive Gaumenreisen durch Europa. Frische Feigen zu finden, war nicht einfach – dafür kennt sie jetzt die griechischen Supermärkte von Berlin.
Von wegen Unkraut: Wildkräuter wie Giersch oder Löwenzahn sind wohlschmeckend und gesund – und kommen dank Daniel Schmidthaler nun auch in der Sterneküche auf den Teller.
SO ISST EUROPA Meine georgische Nachbarin sagt, Tkemali sei nicht für jeden was.