»Es geht nicht um Revolution«
In Deutschland und anderen EU-Ländern gehen Landwirte auf die Straße. Sie fühlen sich gegängelt und teils existenziell bedroht. Wie vertragen sich ihre Forderungen mit dem Umwelt- und Klimaschutz?
In Deutschland und anderen EU-Ländern gehen Landwirte auf die Straße. Sie fühlen sich gegängelt und teils existenziell bedroht. Wie vertragen sich ihre Forderungen mit dem Umwelt- und Klimaschutz?
Er gehört zu den stärksten Tieren der Welt und ist ein unverzichtbarer Alleskönner: der Regenwurm. So nützlich und wichtig er für die Böden ist – der Wurm ist gefährdet.
Ohne Batterien keine Energiewende. Doch Kobalt und andere dafür notwendige Rohstoffe sind rar, der Abbau schmutzig. Die große Hoffnung: neue Recyclingverfahren.
Viele Verursacher von Treibhausgasen sind selbst betroffen vom Klimawandel. Der Umbau zentraler Wirtschaftsbranchen wird Studien zufolge mehrere Billionen Euro kosten.
Der Glaube an Freiheit und Selbstbestimmung am Steuer wird in Deutschland hochgehalten. Konzerne polieren ihr im Dieselskandal beschädigtes Image mit Elektroautos auf. Mobilität braucht einen Systemwechsel: Wir müssen uns fahren lassen.
Ob in Peru, Indien oder Brandenburg: Überall auf der Welt kämpfen Hirten ums Überleben. Ihr teils nomadisches Leben gilt als rückständig, dabei sind sie wichtige Ökosystemdienstleister.
Weil der Klimawandel die Riff-Kolonien in ihrer Existenz bedroht, versuchen sich Forscher weltweit an einem neuen Ansatz: der assistierten Evolution. Das Ziel ist die Aufzucht von besonders hitze- und stressresistenten Korallen. Es ist ein Kampf gegen die Zeit – mit ungewissem Ausgang.