»Welt ohne Gewissheiten«
Geschichte ganz neu erzählt: „Die Spaltung der Welt: 1939–1962“ zeigt die Epoche des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs – multiperspektivisch und radikal subjektiv.
Geschichte ganz neu erzählt: „Die Spaltung der Welt: 1939–1962“ zeigt die Epoche des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs – multiperspektivisch und radikal subjektiv.
In Hollywood hat sie den Weinstein-Skandal verfilmt: Maria Schrader ist erfolgreich wie nie. Ihr Film „Ich bin dein Mensch“ handelt von der Liebe zu einem Roboter.
Filme wie „Männer“ und „Kirschblüten – Hanami“ machten Doris Dörrie international bekannt. Ein Gespräch über die Brutalität des Lustigen und Bluffen als Prinzip.
Der Brite Tim Flach setzt Tiere vor der Kamera so in Szene, dass sie positive Emotionen wecken. Seine Porträtfotos sollen Betrachtende motivieren, sich stärker für das Wohl der Tiere einzusetzen. Ein Gespräch.
Mohammad Rasoulofs „Doch das Böse gibt es nicht“ ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe – und ein filmgewordener Coup gegen das iranische Regime. 2022 wurde der Regisseur inhaftiert.
Im Landkrimi „Das Schweigen der Esel“ wird ein Märchen zur makabren Mordserie. Ein Film, der bei Regisseur und Hauptdarsteller Karl Markovics schon lange in der Schublade lag.
Antisemitismus und eine Politik der Abschottung verhinderten, dass die Vereinigten Staaten mehr Juden vor der Vernichtung durch die Nazis retteten. Für Regisseur Ken Burns ein Versagen.
Die Serie „Nackt über Berlin“ erzählt von einem entgleisten Schülerstreich und einer Jugendromanze. Ein Gespräch mit Regisseur und Buchautor Axel Ranisch.
Von „Das Piano“ bis zum oscarprämierten Western „The Power of the Dog“: Die Filme der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion spielen mit Mythen und brechen mit Rollenbildern.
Was braucht es für eine Weltkarriere? Talent, klar. Daniel Brühl musste sich außerdem erst mal von seinem Image befreien.
Erst machte er sie groß, dann hielt er sie klein: Weil Tippi Hedren ihn zurückwies, sabotierte Alfred Hitchcock die Karriere der Schauspielerin. Doch sie wehrte sich.
Die Regisseurin Leena Yadav schenkt dem indischen Kino starke weibliche Identifikationsfiguren und bricht mit dem Tabu um sexualisierte Gewalt.