»Frauen, vereint euch!«
In Teona Strugar Mitevskas preisgekröntem Drama „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ kämpft eine Außenseiterin gegen überholte Traditionen. Ein Interview über Frauen auf dem Balkan und deren Wunsch nach Freiheit.
In Teona Strugar Mitevskas preisgekröntem Drama „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ kämpft eine Außenseiterin gegen überholte Traditionen. Ein Interview über Frauen auf dem Balkan und deren Wunsch nach Freiheit.
Armin Mueller-Stahl ist der lebende Beweis dafür, dass sich hohes Alter und Kreativität nicht ausschließen. Im Interview spricht der 90-Jährige über seine beiden größten Leidenschaften nebst der Schauspielerei: die Musik und die Malerei.
Sie mag Tiere, doch ebenso ihr Frühstücksei. Er liebt Calamari, doch viel mehr seine Kinder. Deren mahnender Blick sagt ihm: Die Zukunft ist vegan.
In „BlacKkKlansman“ infiltriert ein Afroamerikaner den rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan. Was absurd klingt, ist in den 1970ern tatsächlich passiert. Spike Lee begegnet in seinem preisgekrönten Film dem Rassismus in den USA mit Satire.
Sinnbild der sexuellen Revolution oder plumpe Erotik? Was der Blockbuster „Emmanuelle“ über den Zeitgeist der 1970er Jahre und die Schatten schiefer Machtverhältnisse erzählt.
Jodie Foster ist im Filmgeschäft groß geworden – und stets unabhängig geblieben. ARTE widmet ihr ein Porträt und zeigt sie im Drama „Sommersby“.
Nimmt man in Frankreich die Liebe leichter? Das fragt unser verklemmter deutscher Autor. Nein, nur das Leben, meint seine unbeschwerte Brieffreundin.
In seinem Thriller erzählt der Regisseur Philipp Leinemann die Geschichte eines Agenten des BND, der beginnt, an den Methoden seines Arbeitgebers zu zweifeln. Ein Gespräch.
Beim Essen scheiden sich die deutsch-französischen Geister. Die einen lieben ein üppiges Diner zur späten Stunde, die anderen ein simples, frühes Abendbrot.
Zum 80. Geburtstag widmet ARTE der österreichisch-deutschen Schauspielerin Senta Berger eine Filmreihe. Mit dabei: ihr neuer Film „An seiner Seite“. Die Filmikone im Interview.
Kino inspiriert – beidseits des Rheins. Über die Freiheit der Nouvelle Vague, die Grimassen von Louis de Funès und die Neugier aufs Leben der anderen.
ARTE zeigt François Ozons gefeiertes Drama „Frantz“ – mit Paula Beer in der Hauptrolle. Über Lügen, die in Kriegszeiten beim Überleben helfen, und die große Bedeutung deutsch-französischer Beziehungen.
Bei Regen nachts an einer roten Ampel stehen? Über so viel Disziplin können Franzosen nur lachen – und „Dummheiten aus Cambrai“ lutschen.
Während die Südstaaten gegen die Nordstaaten kämpfen, bricht in einem Mädchenpensionat ein Krieg ganz eigener Art aus. Sofia Coppola zeigt ihn aus Frauenperspektive.
Auf engstem Raum mit Familie oder Freunden zu leben, ist nichts für Devid Striesow. Im Film „Für immer Eltern“ ist der Schauspieler jedoch genau in dieser Situation. Ein Gespräch.
Drei Jahrzehnte lang durften wir Leonardo DiCaprio auf der Leinwand beim Erwachsenwerden begleiten. Dabei lehrten uns seine Filme einiges: etwa wie man Stress in Erfolg verwandelt, Verantwortung übernimmt – und Stil bewahrt.
Was ist schon „gut“ in dieser Kindheit? Der Film „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ vermischt – wie die Buchvorlage von André Heller – Realität und Fiktion auf grandiose Weise.
Kaum jemand hat die Regisseure des Neuen Deutschen Kinos so beeinflusst wie Lotte Eisner. Volker Schlöndorff erinnert sich an die Grande Dame der Cinémathèque française in Paris.
Zeit: Wie blickte unser Kolumnistenpaar gestern auf das Morgen? Die eine ging 1968 auf die Barrikaden, der andere träumte im Sommer 1984 vom Fliegen.
Das Regieduo Olivier Nakache und Éric Toledano verlegt mit „In Therapie“ die vielfach adaptierte israelische Serie „BeTipul“ in das traumatisierte Paris nach den Terroranschlägen von 2015.