Schön unbeugsam
Erst machte er sie groß, dann hielt er sie klein: Weil Tippi Hedren ihn zurückwies, sabotierte Alfred Hitchcock die Karriere der Schauspielerin. Doch sie wehrte sich.
Erst machte er sie groß, dann hielt er sie klein: Weil Tippi Hedren ihn zurückwies, sabotierte Alfred Hitchcock die Karriere der Schauspielerin. Doch sie wehrte sich.
Niemand dreht kompromissloser, visionärer, eigenwilliger: Werner Herzogs Filme prägen das deutsche Kino maßgeblich. Zu seinem 80. Geburtstag zeigt ARTE zwei seiner wegweisenden Werke. Über einen Mann, der sich seiner Einzigartigkeit bewusst ist.
Serienmörder gab es in Ost- und Westdeutschland gleichermaßen – auch wenn die DDR- Staatsführung ungern über ihre Fälle sprach. Die ARTE-Serie „Lauchhammer“ sowie eine Begleitdokumentation werfen ein Schlaglicht auf das Phänomen Serienmord im Sozialismus.
Ist das freiheitliche Prinzip „Mein Körper gehört mir!“ rechtens? Nicht, was Abtreibung betrifft, befand das oberste US-Gericht – zur Empörung der Brieffreunde.
Schlagertexte wünschen meist: Sonne satt! Mit Blick auf den Klimawandel fordern unsere Brieffreunde stattdessen: „Weine nicht, wenn der Regen fällt!“
Die Regisseurin Leena Yadav schenkt dem indischen Kino starke weibliche Identifikationsfiguren und bricht mit dem Tabu um sexualisierte Gewalt.
Visar Morinas „Exil“ ist ein meisterhafter Film über die psychischen Folgen von Rassismus. Auch Hauptdarsteller Mišel Matičević sind sie nicht fremd. Warum, erzählt er hier.
„Ja, ich will!“ – das Eheversprechen liegt seit der Pandemie statistisch wieder im Trend. Woran liegt das? Und wie stehen die Brieffreunde zur Hochzeit?
Der aus Iran stammende Regisseur Ali Abbasi reißt mit seinem Cannes-prämierten Mystery-Thriller „Border“ gleich mehrere Grenzen ein.
Wie weit darf Antifaschismus gehen? Regisseurin Julia von Heinz spricht mit dem ARTE Magazin über ihr Coming-of-Age-Drama – und ihre eigene Vergangenheit in der linken Szene.
Wo sind unsere Kneipen hin? Wo bleibt der Wirt, der auf den Tisch haut, wenn jemand über die Stränge schlägt? Vermisst: Thekengespräche.
In der Tragikomödie „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ spielt Emilia Schüle eine Ukrainerin, die in Deutschland aus Geldnot einen demenzkranken Mann pflegt. Ihre größten Hürden: Machtgebaren und familiäre Abgründe.
Antonio Banderas hat sich schmerzvollen Erfahrungen immer gestellt – und ist dadurch zum Charakterdarsteller gereift. Das zeigt auch seine beeindruckende Leistung in Pedro Almodóvars autobiografischem Drama „Leid und Herrlichkeit“.
Wie erzählt man eine Geschichte, die der Protagonist verschweigen musste, um zu überleben? Der Dokumentarfilm „Flee“ zeichnet mit Animationen die verdrängten Erinnerungen eines Kriegsgeflüchteten nach.
30 Jahre ARTE: Zu diesem Anlass blicken unsere Brieffreunde zurück auf ihre eigenen 30er – und verhältnismäßig unbeschwerte Zeiten.
Bücher per Klick bestellen und sich online schnell zum Weltgeschehen informieren – spart Digitalisierung Zeit? Nicht nur, finden unsere Brieffreunde.
Die Filmbiografie der Habsburger Herrscherin Maria Theresia verdeutlicht: Hochzeiten waren im 18. Jahrhundert ein effizientes und sehr probates Machtinstrument.
Sie zählt zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Deutschlands. Obwohl – oder gerade weil – Corinna Harfouch oft ambivalente und scheinbar unnahbare Frauen spielt, wie im Film „Lara“ von Jan-Ole Gerster.
Zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto? In dieser Frage sind sich unsere Brieffreunde einig. Leider bleibt das Verkehrschaos nicht aus – trotz Verkehrswende.
Pfarrer Uwe Holmer gab dem gestürzten DDR-Spitzenpaar Erich und Margot Honecker Asyl. Eine wahre Geschichte von Glaube, Liebe – und Linientreue.