Mit Mumm und Magnum
Hart und frei: Die Leitmotive in Clint Eastwoods Werken spiegeln die Sehnsüchte und Ängste der US-Gesellschaft.
Hart und frei: Die Leitmotive in Clint Eastwoods Werken spiegeln die Sehnsüchte und Ängste der US-Gesellschaft.
Quiet Quitting, Work-Life-Blending – was hat es auf sich mit den neuen Diskursen der Arbeitswelt? Unsere Brieffreunde wittern eine Generationenfrage.
Zwiespältige Wahrheitssuche: In „Die Macht der Frauen“ spielt Natalia Wörner eine Anwältin, die bei der Vertretung von Gewaltopfern um ihre Integrität ringt.
Sie kann fast alles und erspart sich wenig. Léa Seydoux gelingt wie kaum einer Schauspielerin der Balanceakt zwischen Hollywood und Autorenkino. Zur Not mit vollem Körpereinsatz.
Sorgt die Energiekrise für einen harten Winter des Verzichts? Unsere Brieffreunde machen sich Gedanken, was bei knappen Ressourcen hilft.
Eine moderne Odyssee. Eine Reise in die Vergangenheit. Seit Eugene Boateng für „Borga“ mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet wurde, gilt er als Mann des Moments.
Erst machte er sie groß, dann hielt er sie klein: Weil Tippi Hedren ihn zurückwies, sabotierte Alfred Hitchcock die Karriere der Schauspielerin. Doch sie wehrte sich.
Niemand dreht kompromissloser, visionärer, eigenwilliger: Werner Herzogs Filme prägen das deutsche Kino maßgeblich. Zu seinem 80. Geburtstag zeigt ARTE zwei seiner wegweisenden Werke. Über einen Mann, der sich seiner Einzigartigkeit bewusst ist.
Serienmörder gab es in Ost- und Westdeutschland gleichermaßen – auch wenn die DDR- Staatsführung ungern über ihre Fälle sprach. Die ARTE-Serie „Lauchhammer“ sowie eine Begleitdokumentation werfen ein Schlaglicht auf das Phänomen Serienmord im Sozialismus.
Ist das freiheitliche Prinzip „Mein Körper gehört mir!“ rechtens? Nicht, was Abtreibung betrifft, befand das oberste US-Gericht – zur Empörung der Brieffreunde.
Schlagertexte wünschen meist: Sonne satt! Mit Blick auf den Klimawandel fordern unsere Brieffreunde stattdessen: „Weine nicht, wenn der Regen fällt!“
Die Regisseurin Leena Yadav schenkt dem indischen Kino starke weibliche Identifikationsfiguren und bricht mit dem Tabu um sexualisierte Gewalt.
Visar Morinas „Exil“ ist ein meisterhafter Film über die psychischen Folgen von Rassismus. Auch Hauptdarsteller Mišel Matičević sind sie nicht fremd. Warum, erzählt er hier.
„Ja, ich will!“ – das Eheversprechen liegt seit der Pandemie statistisch wieder im Trend. Woran liegt das? Und wie stehen die Brieffreunde zur Hochzeit?
Der aus Iran stammende Regisseur Ali Abbasi reißt mit seinem Cannes-prämierten Mystery-Thriller „Border“ gleich mehrere Grenzen ein.
Wie weit darf Antifaschismus gehen? Regisseurin Julia von Heinz spricht mit dem ARTE Magazin über ihr Coming-of-Age-Drama – und ihre eigene Vergangenheit in der linken Szene.
Wo sind unsere Kneipen hin? Wo bleibt der Wirt, der auf den Tisch haut, wenn jemand über die Stränge schlägt? Vermisst: Thekengespräche.
In der Tragikomödie „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ spielt Emilia Schüle eine Ukrainerin, die in Deutschland aus Geldnot einen demenzkranken Mann pflegt. Ihre größten Hürden: Machtgebaren und familiäre Abgründe.
Antonio Banderas hat sich schmerzvollen Erfahrungen immer gestellt – und ist dadurch zum Charakterdarsteller gereift. Das zeigt auch seine beeindruckende Leistung in Pedro Almodóvars autobiografischem Drama „Leid und Herrlichkeit“.
Wie erzählt man eine Geschichte, die der Protagonist verschweigen musste, um zu überleben? Der Dokumentarfilm „Flee“ zeichnet mit Animationen die verdrängten Erinnerungen eines Kriegsgeflüchteten nach.