Hautnahe Begegnung
Im Politthriller „Stars at Noon“ von Claire Denis kämpft US-Schauspielerin Margaret Qualley als Journalistin in Nicaragua mit den Wirren eines drohenden Bürgerkriegs.
Im Politthriller „Stars at Noon“ von Claire Denis kämpft US-Schauspielerin Margaret Qualley als Journalistin in Nicaragua mit den Wirren eines drohenden Bürgerkriegs.
Leonie Benesch spielt erfolgreich Frauen in Alltagsberufen. Es geht ihr um exaktes Beobachten und Handwerk, ohne Dramen am Set.
In der schwarzhumorigen Serie „The Danish Woman“ brilliert die Dänin Trine Dyrholm als eigenwillige Ex-Agentin. Auch privat liebt die Schauspielerin es unkonventionell.
Schnoddrig zwischen Berlin und Hollywood: Hildegard Knef veränderte mit Filmen, Büchern und Chansons das Selbstbild der Nachkriegsdeutschen.
So kühn, so modern: Sandra Hüller gilt schon lange als wegweisende Schauspielerin, im Kino und am Theater. Seit sie mit zwei Filmen bei den Oscars war, kennt man sie auch in Hollywood. Und nun?
Vicky Krieps hat sich als Star der internationalen Filmszene etabliert. Ein Interview mit der Schauspielerin über ihre Rollen in „Corsage“ und „Mehr denn je“.
Sie gilt als furioses Talent, spielt auf den großen Bühnen und im „Tatort“. In „Haus aus Glas“ verkörpert Stefanie Reinsperger eine Tochter, die sich von ihren Eltern freikämpft – und zugleich deren Liebe sucht.
Eine Leiche, ein Geist in Mädchengestalt und eine düstere Sage: Die Serie „Schnee“ ist spannend und hochaktuell. Warum, erklärt Hauptdarstellerin Brigitte Hobmeier.
Sie pfeift auf die Meinung der anderen, raucht mit Leidenschaft und mag abgründige Rollen. So wurde Catherine Deneuve weltbekannt. Dann hat sie auch noch ihren Witz entdeckt.
In Julian Radlmaiers Drama „Blutsauger“ spielt Lilith Stangenberg eine exzentrische Vampirin, die in ihrer Villa Salonmarxismus betreibt.
Charlotte Rampling hat keine Angst vor kniffligen Rollen. Auch nach Jahrzehnten im Rampenlicht wirkt die Britin unergründlich – es ist ihr ganz recht.
Désirée Nosbuschs früher Fernseherfolg zog einen langen Schatten nach sich. Jahrzehnte später erfindet sie sich neu: persönlich und als Schauspielerin.
Der Episodenfilm „Schrille Nacht“ erzählt von den absurden, liebevollen und katastrophalen Seiten der vermeintlich stillsten Zeit des Jahres. Die Österreicherin Pia Hierzegger ist eine der Autorinnen. Ein Gespräch.
Sie kann fast alles und erspart sich wenig. Léa Seydoux gelingt wie kaum einer Schauspielerin der Balanceakt zwischen Hollywood und Autorenkino. Zur Not mit vollem Körpereinsatz.
Sie zählt zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Deutschlands. Obwohl – oder gerade weil – Corinna Harfouch oft ambivalente und scheinbar unnahbare Frauen spielt, wie im Film „Lara“ von Jan-Ole Gerster.
Gefördert von Rainer Werner Fassbinder entwickelte sich Hanna Schygulla zu einer Ikone des europäischen Kinos.
Schauspielen heißt, sich selbst zurückzunehmen. Wie das funktioniert, erklärt Martina Gedeck im Interview.
Jodie Foster ist im Filmgeschäft groß geworden – und stets unabhängig geblieben. ARTE widmet ihr ein Porträt und zeigt sie im Drama „Sommersby“.
Zum 80. Geburtstag widmet ARTE der österreichisch-deutschen Schauspielerin Senta Berger eine Filmreihe. Mit dabei: ihr neuer Film „An seiner Seite“. Die Filmikone im Interview.
Marilyn Monroes Leben ließ vor und hinter der Kamera viel Raum für Projektionen. Warum sie genau deshalb eine Ikone des Feminismus ist, erklärt Alice Schwarzer in einer Hommage – als Fan der ersten Stunde.