»Dunkle Seiten ausloten«
Was braucht es für eine Weltkarriere? Talent, klar. Daniel Brühl musste sich außerdem erst mal von seinem Image befreien.
Was braucht es für eine Weltkarriere? Talent, klar. Daniel Brühl musste sich außerdem erst mal von seinem Image befreien.
Wie hat die Corona-Pandemie unser Liebesleben verändert? Wie beginnen und führen wir nun Partnerschaften? Der Psychologe Marcel Zentner zieht eine Zwischenbilanz.
In „Blutholz“ spielt Joachim Król einen Ermittler, der in Rumänien die Machenschaften einer skrupellosen Holzmafia aufdeckt – und mit seiner Vergangenheit ringt.
Der Episodenfilm „Schrille Nacht“ erzählt von den absurden, liebevollen und katastrophalen Seiten der vermeintlich stillsten Zeit des Jahres. Die Österreicherin Pia Hierzegger ist eine der Autorinnen. Ein Gespräch.
Sehnsuchtsort für Nordeuropäer und Erlebnis für alle Sinne: Was macht die Alhambra zur architektonischen Attraktion?
Volker Schlöndorffs Dokumentarfilm „Der Waldmacher“ dreht sich um einen Agrarforscher, der viele Gebiete in der Sahelzone mit einer verblüffend einfachen Methode urbar macht.
Kraftvolle Neuinszenierung: Regisseur Dmitri Tcherniakov zeigt Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ in Berlin. Ein Gespräch mit Wotan-Sänger Michael Volle.
Eine moderne Odyssee. Eine Reise in die Vergangenheit. Seit Eugene Boateng für „Borga“ mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet wurde, gilt er als Mann des Moments.
Bürokratische Hürden machen es Ortskräften aus Afghanistan schwer, nach Deutschland zu gelangen. Zudem boykottieren die Taliban das Notfallprogramm des Auswärtigen Amtes.
Happy auf Instagram, ausgeglichen beim Yoga: Das Streben nach Glück hat ganze Industrien hervorgebracht. Trotzdem scheint es, als würden die Menschen partout nicht glücklicher. Müssen wir uns nur mehr anstrengen?
Visar Morinas „Exil“ ist ein meisterhafter Film über die psychischen Folgen von Rassismus. Auch Hauptdarsteller Mišel Matičević sind sie nicht fremd. Warum, erzählt er hier.
Wie weit darf Antifaschismus gehen? Regisseurin Julia von Heinz spricht mit dem ARTE Magazin über ihr Coming-of-Age-Drama – und ihre eigene Vergangenheit in der linken Szene.
Nicht Flucht, sondern Rückkehr: Migration kennt viele Wege – und nicht alle führen in die Fremde. Die Regisseurin Akuol de Mabior dokumentiert ihre aufwühlende Reise nach Südsudan, die Heimat ihrer Eltern.
Durch den Ukrainekrieg und andere Krisen wird Migration von der Ausnahme zum Normalfall. Warum sie zukunftsweisend ist, erklärt die Migrationsforscherin Naika Foroutan.
Fast wie im Märchen: Wie eine britische Baronin den Ausnahmejazzer Thelonious Monk förderte. Sein Sohn erinnert sich.
Der 30. Geburtstag von ARTE ist ein Grund zum Feiern. Für die Präsidenten des Senders, Bruno Patino und Peter Weber, ist er vor allem ein Anlass, die Zukunft des Europäischen Kulturkanals zu gestalten.
Hass gegen Juden – und die Mehrheit schaut weg. Im Schatten der Kontroverse um Israels Besatzungspolitik wächst der Antisemitismus in Deutschland.
Die Politologin und Aktivistin Emilia Roig entlarvt und bekämpft Diskriminierung. Für die Französin steht fest: Die Benachteiligungen haben System. Und sie verstärken sich wechselseitig.
Sie zählt zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Deutschlands. Obwohl – oder gerade weil – Corinna Harfouch oft ambivalente und scheinbar unnahbare Frauen spielt, wie im Film „Lara“ von Jan-Ole Gerster.
Nun ist sie weg: Deutschlands erste Bundeskanzlerin. Wie Angela Merkel im Ausland wirkte, erzählt die französische Journalistin Marion Van Renterghem im Interview.