Ein verborgenes Leben
Regisseur Terrence Malick gewann mit seinen Filmen früh Preise, tauchte dann 20 Jahre ab – und schaffte ein fulminantes Comeback. Halb Hollywood will mit ihm drehen.
Regisseur Terrence Malick gewann mit seinen Filmen früh Preise, tauchte dann 20 Jahre ab – und schaffte ein fulminantes Comeback. Halb Hollywood will mit ihm drehen.
Marlon Brando rüttelte an den Pfeilern von Hollywood und entfesselte eine Jugendkultur. Sein Rebellentum machte ihn zum Idol – aber auch zum Sinnbild eines Großschauspielers, der sich viel Kontroverses erlaubte.
Die Reemtsma-Entführung war einer der spektakulärsten Kriminalfälle in der Geschichte der BRD. Doch wie ging es den Angehörigen dabei? Ein Film sucht nach Antworten.
Charlotte Gainsbourg hat einiges darangesetzt, sich einen eigenen Namen zu machen. Als Schauspielerin mit Sinn für Radikales ist sie oft die, die sich am meisten traut.
Sie pfeift auf die Meinung der anderen, raucht mit Leidenschaft und mag abgründige Rollen. So wurde Catherine Deneuve weltbekannt. Dann hat sie auch noch ihren Witz entdeckt.
Ob Pink-Hype auf dem Laufsteg oder Barbiecore im Kino: Die berühmte Spielzeugpuppe ist der Kinderstube entronnen – als Massenphänomen der Popkultur. Wie konnte das passieren?
Regisseur Burhan Qurbani überträgt den Romanklassiker „Berlin Alexanderplatz“ auf die Gegenwart. Er zeigt, wie Geschichten von Flucht und Ankommen heute erzählt werden können.
Charlotte Rampling hat keine Angst vor kniffligen Rollen. Auch nach Jahrzehnten im Rampenlicht wirkt die Britin unergründlich – es ist ihr ganz recht.
Porträts mit extrem hoher Auflösung und skurrile Inszenierungen: Martin Schoeller legt Wert auf ein besonderes Setting und fotografiert Obdachlose genauso wie Schauspieler und Politiker.
Kann historisches Kino zeitlos sein? Dem Film „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“ gelingt eine seltene Gratwanderung: ein Blick auf die Weimarer Ära ohne Kitsch.
Von „Das Piano“ bis zum oscarprämierten Western „The Power of the Dog“: Die Filme der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion spielen mit Mythen und brechen mit Rollenbildern.
Als Science-Fiction für Kinder angedacht, entwickelte sich Steven Spielbergs „E.T. – Der Außerirdische“ zu einem sagenhaften Welterfolg. Was ist sein Geheimnis?
Sie kann fast alles und erspart sich wenig. Léa Seydoux gelingt wie kaum einer Schauspielerin der Balanceakt zwischen Hollywood und Autorenkino. Zur Not mit vollem Körpereinsatz.
Niemand dreht kompromissloser, visionärer, eigenwilliger: Werner Herzogs Filme prägen das deutsche Kino maßgeblich. Zu seinem 80. Geburtstag zeigt ARTE zwei seiner wegweisenden Werke. Über einen Mann, der sich seiner Einzigartigkeit bewusst ist.
Gefördert von Rainer Werner Fassbinder entwickelte sich Hanna Schygulla zu einer Ikone des europäischen Kinos.
Nach 30 Jahren Karriere und mehr als hundert Film- und Theaterrollen brachte ihn Quentin Tarantino an die Spitze von Hollywood. Seitdem gilt Christoph Waltz als der Inbegriff des charmanten Bösewichts.
Schauspielen heißt, sich selbst zurückzunehmen. Wie das funktioniert, erklärt Martina Gedeck im Interview.
In „BlacKkKlansman“ infiltriert ein Afroamerikaner den rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan. Was absurd klingt, ist in den 1970ern tatsächlich passiert. Spike Lee begegnet in seinem preisgekrönten Film dem Rassismus in den USA mit Satire.
Während die Südstaaten gegen die Nordstaaten kämpfen, bricht in einem Mädchenpensionat ein Krieg ganz eigener Art aus. Sofia Coppola zeigt ihn aus Frauenperspektive.