»Vom Keyboard in die Welt«
Im Jahr 2021 gewann Bruce Liu den renommierten Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb – und steht seitdem auf den Bühnen der Welt. Ein Gespräch.
Im Jahr 2021 gewann Bruce Liu den renommierten Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb – und steht seitdem auf den Bühnen der Welt. Ein Gespräch.
Die Lederkluft ist ihr Markenzeichen: Suzi Quatro gilt als erster weiblicher Rockstar, tourte schon als Teenager durch die amerikanischen Clubs. Seitdem
hat sie Millionen Platten verkauft und dem Machotum der Branche getrotzt. Ist sie besonders zäh? Sie selbst findet: eher noch zu weich.
Das Konzerthaus Berlin hat eine neue Chefdirigentin: Joana Mallwitz. ARTE strahlt ihr Antrittskonzert aus. Ein Gespräch über Partituren, Perfektionismus und Authentizität.
Regisseur Cem Kaya erzählt die Geschichte der türkischen Gastarbeiter anhand ihrer Musikkultur – und rückt die deutsch-türkische Vergangenheit in ein neues Licht.
Hits wie „Bambino“ und „Paroles, paroles“ machten die Sängerin zur französischen Diva. Abseits der Bühne war ihr Leben jedoch geprägt von tragischen Todesfällen.
Von den Brox Sisters bis zu AC/DC: ARTE feiert diesen Sommer den Bund von Geschwistern und zeigt, wie er zur Triebfeder der Popkultur wurde.
Erst waren die Beatles, dann Take That und die Backstreet Boys – heute kreischen Fans zu Bands aus Südkorea. Dabei ist das Phänomen K-Pop mehr als nur ein Teenie-Trend.
Drei Norweger werden 1985 mit ihrer Debüt-Single Weltstars. Das hatte auch mit Musik zu tun. Aber noch mehr mit einem Videoclip.
Barrie Kosky zählt zu den wichtigsten Opernmachern der Gegenwart. Ein Gespräch über Oper in australischer Hitze, Wagners Verlockung und Eskapismus im Theatersaal.
Frostiger Gesang und barocke Popwelten: Mit Eurythmics prägte Annie Lennox den Sound der 1980er. Dabei nahm sie Debatten vorweg, die erst heute populär sind.
In den Jazz-Clubs von Paris kannte Boris Vian jeder, doch seine Bücher blieben lange erfolglos. Erst ein brutaler Aufreger unter Pseudonym brachte ihm den Bestseller.
Mehr als „Pretty Woman“: Roy Orbison schrieb zig Hit-Balladen, die bis heute Rockabillys und Romantiker inspirieren. Selbst Familientragödien ließen das Falsett des Texaners nicht verstummen.
Fast wie im Märchen: Wie eine britische Baronin den Ausnahmejazzer Thelonious Monk förderte. Sein Sohn erinnert sich.
Wucht und Zartheit: An der Semperoper in Dresden inszeniert Katharina Thalbach „Aida“. Ein Gespräch über große Gefühle, zeitlose Stoffe und die Lust an der Arbeit.
Er mischt Jazz mit Genres wie Pop, Rock und Hip-Hop und springt bei Konzerten auch mal auf seinen Flügel: Jamie Cullum. Auf ARTE spielt der Brite zu Weihnachten ein besinnliches Solo-Konzert in Versailles.
Der Komponist Camille Saint-Saëns hatte zu Lebzeiten einen schweren Stand. Er galt als sonderbares Genie. Heute schätzt man ihn und sein visionäres Werk dafür umso mehr.
Seinem 320 Jahre alten Cello entlockt der französische Musiker Gautier Capuçon eine grenzenlose Variation an Klängen. ARTE widmet dem Cellisten eine Dokumentation.
Sie zählt zu den erfolgreichsten Diven der Gegenwart: Anna Netrebko. Auf ARTE singt die Sopranistin in Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ die Hauptrolle. Was ist ihr Erfolgsrezept?
Little Richard und Frank Sinatra hatten sie, Aretha Franklin und Amy Winehouse ebenso: die Magie in der Stimme, die große Popmusik so besonders macht. ARTE widmet diesen Gesangswundern den Summer of Voices.
Zum 50. Todestag von Jim Morrison widmet ARTE dem Leadsänger von The Doors einen Abend. Im ARTE Magazin spricht Drummer John Densmore über seinen wilden Kollegen.