»Die Sorge vor Gewalt ist berechtigt«
Große Ideale, tiefe Abgründe: Die USA, einst Leuchtturm des Westens, ringen mit sich selbst. Die Harvard-Historikerin Jill Lepore sagt: Ein Auseinanderbrechen des Landes ist denkbar.
Große Ideale, tiefe Abgründe: Die USA, einst Leuchtturm des Westens, ringen mit sich selbst. Die Harvard-Historikerin Jill Lepore sagt: Ein Auseinanderbrechen des Landes ist denkbar.
Zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg ist die Angst vor dem Atomkrieg zurück. Verteidigungsexpertin Claudia Major über Russlands Drohungen und Europas nuklearen Schutzschirm in Zeiten von Donald Trump.
Die Casino-Metropole in der Wüste von Nevada steckt in der Krise. Hohe Preise verschrecken Besucher. Andere bleiben wegen US-Präsident Donald Trump fern.
Ihre radikal persönlichen Fotos machten Nan Goldin berühmt. Wie gelang es ihr, die Pharma-Familie Sackler aus den großen Museen der Welt zu verbannen?
Grönland rückt ins Zentrum globaler Machtkämpfe: Donald Trump will die arktische Insel den USA einverleiben – doch noch gehört sie zu Dänemark. Was bedeutet der wachsende Druck für Grönlands Unabhängigkeitsbestrebungen?
Die seltsamste Seifenoper aller Zeiten: Mit „Twin Peaks“ hat David Lynch das Fernsehen geprägt. Die vielen Rätsel der Serie wollte er nie auflösen.
Schnoddrig zwischen Berlin und Hollywood: Hildegard Knef veränderte mit Filmen, Büchern und Chansons das Selbstbild der Nachkriegsdeutschen.
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes steht Syrien am Scheideweg. Wohin steuert das Land? Der Politikwissenschaftler André Bank schildert seine Eindrücke aus Damaskus.
Migration ist ein Dauerreizthema. Vergessen wird dabei leicht, dass einst Millionen Deutsche auf der Suche nach einem besseren Leben auswanderten. Manche ihrer Probleme wirken sehr gegenwärtig.
Der US-Künstler Robert Rauschenberg stellte die Kunstwelt Mitte des 20. Jahrhunderts auf den Kopf: Er arrangierte ausgestopfte Tiere, Autoreifen, Sonnenschirme. Warum seine Kunst noch aktuell ist, weiß Kurator Yilmaz Dziewior.
Halloween wird oft als US-Trend belächelt – tatsächlich liegen die Wurzeln des Gruselfestes in Europa.
Radikal und unberechenbar: Donald Trumps politische Agenda schwebt über Lateinamerika wie ein Damoklesschwert. Doch die Länder südlich der USA sind mehr als nur passive Zuschauer, betont Politologe Peter Birle.
Sean Penns Leben gleicht einer Achterbahnfahrt, seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur wirkt subversiv. Weil er es so will – und der Erfolg gibt ihm recht.
Dolly Parton steht gern Patin für den neuen Hype um Countrymusik – und verweigert dem rückwärtsgewandten Trumpismus ihre Gefolgschaft
Die Abhängigkeit von der übermächtigen US-Rüstungsindustrie stellt Europas NATO-Mitglieder vor Probleme. Höhere Verteidigungsbudgets sind nur ein Teil der Lösung.
Zur Jahrtausendwende war sie die populärste Sängerin der USA – dann kam der Absturz. Dennoch fasziniert Britney Spears bis heute Millionen. Was steckt dahinter?
Berühmter als sie ist gerade niemand. Mit jedem Fingerwink erreicht Taylor Swift viele Millionen Menschen. Kein Wunder, dass Politiker sich um ihre Anerkennung reißen. Können Popstars wie sie Wahlen entscheiden?
Geschichte ganz neu erzählt: „Die Spaltung der Welt: 1939–1962“ zeigt die Epoche des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs – multiperspektivisch und radikal subjektiv.
Niemand im Wilden Westen ist lässiger und zieht schneller: Comic-Cowboy Lucky Luke ist seit Generationen ein Held. ARTE begibt sich auf seine Fährte.
Zu explizit, zu unchristlich, zu divers: In den USA gehen Konservative vielfach gegen für sie unliebsame Bücher vor. Was bedeutet das für die Schreibenden?