Zwei Alphas unter sich
Die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich ist geprägt vom Verhältnis der Staatschefs. Stimmt die Chemie zwischen Macron und Merz?
Die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich ist geprägt vom Verhältnis der Staatschefs. Stimmt die Chemie zwischen Macron und Merz?
Die Ruine des Atomkraftwerks Tschernobyl ist seit einem Drohnentreffer nicht mehr sicher. Ob die Reparatur der beschädigten Schutzhülle gelingt, ist derzeit völlig offen.
Giorgia Meloni ist Italiens erste Ministerpräsidentin mit postfaschistischen Wurzeln. Gut drei Jahre nach ihrer Wahl zählt sie zu den prägenden Figuren der europäischen Politik – wie konnte es dazu kommen?
Die Deutschen pflegen ein inniges Verhältnis zu ihrem Bargeld. Das Angebot an digitalen Zahlsystemen aus Europa wächst dennoch. Mit dem klaren Ziel: mehr Unabhängigkeit von den USA.
Zwei Staatschefs legten im Jahr 1958 die Saat, sodass aus verbitterten Feinden Freunde werden konnten. Die deutsch-französische Autorin Géraldine Schwarz blickt auf einen äußerst lehrreichen Versöhnungsprozess.
Polen erlebt eine Zeitenwende. Das Land soll zu rechtsstaatlichen Standards zurückkehren, außenpolitisch sucht es seine neue Rolle in Europa und der Welt.
Die Abhängigkeit von der übermächtigen US-Rüstungsindustrie stellt Europas NATO-Mitglieder vor Probleme. Höhere Verteidigungsbudgets sind nur ein Teil der Lösung.
Frauenrechte sind auch in Europa vielerorts gefährdet. Zugleich wächst der Einfluss einzelner mächtiger Frauen. Bestes Beispiel: Christine Lagarde.
Geschichte ganz neu erzählt: „Die Spaltung der Welt: 1939–1962“ zeigt die Epoche des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs – multiperspektivisch und radikal subjektiv.
Die Serie „Rematch“ setzt Garri Kasparow ein Denkmal. Im ARTE Magazin erläutert der frühere Schachweltmeister seine Position zum Krieg in der Ukraine – und was der Westen jetzt tun muss.
Der Krieg in Gaza spaltet die Welt. Zeit für einen neuen Blick auf die Region, sagt Nahost-Experte Daniel Gerlach. Die Europäer dürfen nicht anderen das Feld überlassen.
Viktor Orbán war ein liberaler Rebell, nun erstickt sein autoritäres Regime Demokratie und Rechtsstaat. Was geschieht mit dem einstigen EU-Musterschüler Ungarn?
Europa steht vor einer entscheidenden Wahl: In welche Zukunft steuert die Europäische Union? ARTE-Moderatorin Jagoda Marinić blickt auf einen Kontinent, der Hoffnung machen sollte.
Die Ursprünge der Urbanität liegen wohl im heutigen Osteuropa. Dort entstanden bereits vor 6.000 Jahren erste große Siedlungen, die Archäologen staunen lassen. Denn sie wirken überraschend innovativ.
200 Jahre nach der Uraufführung: Vier Orchester interpretieren je einen Satz von Beethovens 9. Symphonie. ARTE überträgt – leicht zeitversetzt – live.
Wölfe galten in Europa mehr als 150 Jahre lang als ausgerottet. Kaum nach Deutschland zurückgekehrt, macht sich Unruhe breit: Der Wolf schade und soll wieder geschossen werden, heißt es. Was ist das Problem?
Antisemitismus und eine Politik der Abschottung verhinderten, dass die Vereinigten Staaten mehr Juden vor der Vernichtung durch die Nazis retteten. Für Regisseur Ken Burns ein Versagen.
Jedes Jahr sterben Tausende Menschen auf dem Seeweg von Westafrika nach Europa. Die Regisseurin Mati Diop erzählt in „Atlantique“ von der gespenstischen Leere, die sie in ihrer Heimat hinterlassen.
Zwischen Russland und Europa: Georgien ist im Umbruch. Die Autorin Nino Haratischwili seziert in ihren Romanen prägende Jahrzehnte der Geschichte des vielschichtigen Landes.
Die größte Angst der Deutschen ist aktuellen Umfragen zufolge die Angst vor der Armut. Das gefährde unsere Demokratie, warnt der Politologe Christoph Butterwegge.